Bürgerinitiative für

Lebensqualität und

Umweltschutz

BLU

Die Initiative für lebenswertes und gesundes Wohnen

Schutz vor weiterer Zerstörung

und Beschädigung von Eigentum

Auszug aus den Jahresberichten "Aktivitäten der BLU der Jahre 2010 - 2017" (Stand: April 2018)

Am 25.01.2010 reichte ein Mitglied der BLU bei der Stadt Marl einen Bürgerantrag mit dem Inhalt „40 % auf alles“ ein.

vAm 25.01.2010 reichte ein Mitglied der BLU bei der Stadt Marl einen Bürgerantrag mit dem Inhalt „40 % auf alles“ ein.Am 27.01.2010 wurde von der BLU im Rathaus Haltern am See ein Bürgerantrag mit dem Inhalt „Verbesserung der Energieeffizienz“ eingereicht. Die Aktion wurde begleitet mit Gesprächen mit den Stadtwerken und mit einem Interview mit den Ruhrnachrichten/Halterner Zeitung. 

 

Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Haltern am See

Über die Jahre gesehen hat die BLU mit den Stadtwerken Haltern Kontakt gehalten und ihre Bereitschaft zur Mitarbeit bei der Umsetzung energiepolitischer Maßnahmen angeboten.

 

Energiegenossenschaft Haltern am See e.G.

Bereits Ende 2009 hat die BLU den Versuch unternommen, eine Energiegenossenschaft zu gründen. Nach mehreren Vorgesprächen mit Vertretern der Volksbank und der Sparkasse stand das Konzept Anfang 2010 - inklusive eines Entwurfs der Satzung.

Die Energiegenossenschaft Haltern e.G. ist am 13.09.2010 gegründet worden.

Klimakonzept der Stadt Haltern am See

Seit 22.08.2012 ist das „Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept der Stadt Haltern am See“ in Kraft gesetzt.

Nach vielfältigen Kontakten zu den Verantwortlichen der Stadt Haltern am See ist der BLU 2013 die Mitarbeit im Klimabeirat ermöglicht worden.

Mitglieder der BLU arbeiten seitdem regelmäßig im Klimabeirat der Stadt Haltern am See mit. 

Besuch der BLU bei der Klimakommune SaerbeckIm Zusammenhang mit der Mitarbeit im Klimabeirat hat die BLU eine Exkursion zur Klimakommune Saerbeck initiiert.

Ziele der BLU:

Steinkohlekraftwerke

Verhinderung zusätzlicher Belastungen durch weitere Steinkohlekraftwerke

Schutz von Eigentum

Schutz von Eigentum vor weiterer Zerstörung und Belastung

Umweltschäden

Verhinderung von Gesundheitsgefährdung und Umweltschäden

Bodenbelastung

Ermitteln und Aufzeigen der Bodenbelastung

Trink- und Brunnenwasserbelastungen

Verhinderung weiterer Trink- und Brunnenwasserbelastungen durch Schadstoffe

Ernährungskreislauf

Verhinderung weiterer Belastungen des Ernährungskreislaufes durch Schadstoffe

Kohleabbau

Verhinderung weiteren Kohleabbaus und dessen Auswirkungen unter bewohntem Gebiet

Öffentliche Infrastruktur

Bewahren der öffentlichen Infrastruktur, z. B.: Straßen, Entwässerungskanäle, Kindergärten, Schulen, Kirchen, Friedhöfe

Erholungsgebiete

Erhalt von Erholungsgebieten

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