Bürgerinitiative für

Lebensqualität und

Umweltschutz

BLU

Die Initiative für lebenswertes und gesundes Wohnen

Schutz vor weiterer Zerstörung

und Beschädigung von Eigentum

Auszug aus dem Jahresbericht "Aktivitäten der BLU im Jahre 2011/12" (Stand: 19.02.2012)


Lebensqualität und Umweltschutz
Seit Anfang 2011 beschäftigt sich die BLU auch mit Gedanken zur Forcierung des Einsatzes alternativer Energieerzeuger im Raum Haltern am See.
Intern bearbeitet die Arbeitsgruppe der BLU das Thema unter dem Slogan „Haltern 2020“. Die bisher erzielten Ergebnisse sind - trotz intensiver Bemühungen - leider nicht nennenswert.

Am 21.07.2011 haben mehrere Mitglieder der BLU aktiv an der Klimakonferenz der Stadt Haltern im Hotel Seehof teilgenommen. Die Teilnehmer hatten erwartet, dass die in der Veranstaltung angefragte und von den Teilnehmern auch angebotene Mitarbeit angenommen und bald auch Früchte tragen würde.

Die guten Vorsätze schienen danach aber schon bald im Sand zu verlaufen. Die BLU hat gegen Ende des Jahres 2011 bei der Stadtverwaltung nachgefragt und an die Pläne erinnert. Anfang 2012 soll das Thema in den Ausschüssen wiederbelebt werden.

Energiegenossenschaft Haltern am See e.G.
Die BLU hat als Ideengeber maßgeblich an der Gründung der Energiegenossenschaft Haltern am See e.G. mitgewirkt.

Die durch die eingesammelten Gelder finanzierte Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach des Schulzentrums in Haltern am See ist Ende Juli 2011 in Betrieb gegangen und hat mit der Produktion von alternativ erzeugtem Strom begonnen.

Die Stadt Haltern bemüht sich nach eigener Aussage, weitere Standortflächen auszuweisen. Sobald geeignete Dachflächen zu Verfügung stehen, soll der Pool zum Erwerb neuer Anteile wieder geöffnet werden.

Aus Sicht der BLU geht der weitere Ausbau von alternativen Anlagen mit Bürgerbeteiligung in Haltern aber nicht schnell genug voran.

Ausweisung von Windvorrangflächen
Die Stadt Haltern am See hat im Sommer 2011 den neuen Flächennutzungsplan in Bezug auf Windvorrangflächen veröffentlicht und diesen der Bevölkerung in den einzelnen Ortsteilen erläutert.

Die BLU sieht die Aktivitäten zur Ausweitung der Anwendung der Windkraft generell positiv. Die im Raum Haltern ausgewiesenen Windvorrangflächen sind jedoch zum Teil - so in Lippramsdorf und Hullern - kritikwürdig, und sie bedürfen an den beiden letztgenannten Standorten einer Änderung.

Teilnahmen an Veranstaltungen zur Lebensqualität und zum Umweltschutz

Mitglieder der BLU nahmen im Berichtszeitraum 2011 an diversen Veranstaltungen teil:
24.01.2011 Teilnahme an der Veranstaltung der GRÜNEN im Rathaus Haltern, u.a. Vorführung des Films
„Die vierte Revolution“
01.02.2011 Aussprache mit den Stadtwerken/Herr Diekmann zum Thema „Haltern 2020“
20.05.2011 Teilnahme am Vortrag „Grüne Zukunft der Kohle/RAG“ in der Insel in Marl
26.05.2011 Generalversammlung d. Energiegenossenschaft in der SPK Haltern
06.07.2011 Teilnahme am Vortrag von Anja Vopel zur „Energiewende“ bei der
Wählergemeinschaft „Die Grünen Marl“
21.07.2011 Aktive Teilnahme an der Klimakonferenz der Stadt Haltern im Hotel Seehof
24.08.2011 Stadt Haltern/Kiski erläutert Windvorrangflächen bei Teltrop
10.09.2011 Teilnahme an der Exkursion der GRÜNEN zum neuen Flächennutzungsplan und
zu den Windvorrangflächen in Haltern
15.09.2011 Öffentliche Ratssitzung, u.a. Windvorrangflächen im Rathaus Haltern
26.09.2011 Teilnahme an der Veranstaltung der „Berliner Compagnie“ in Marl
12.10.2011 Kolpingtreff Haltern, Teilnahme am Vortrag Dr. Korte/Infracor zum Thema
„Erneuerbare Energien“
11.11.2011 Teilnahme am Wirtschaftsgespräch im Seehof Haltern mit Vortrag
„Das Wetter von morgen“ von Sven Plöger
01.02.2012 Veranstaltung der Grünen im Alten Rathaus Haltern mit Bürgermeister Klimpel,
Thema: "Schuldenmisere der Kommunen"
14.02.2012 Jahreshauptversammlung des BUND in Herten
24.03.2012 Aktion der Stadt Haltern "Mit dem Besen durch die Stadt"

Ziele der BLU:

Steinkohlekraftwerke

Verhinderung zusätzlicher Belastungen durch weitere Steinkohlekraftwerke

Schutz von Eigentum

Schutz von Eigentum vor weiterer Zerstörung und Belastung

Umweltschäden

Verhinderung von Gesundheitsgefährdung und Umweltschäden

Bodenbelastung

Ermitteln und Aufzeigen der Bodenbelastung

Trink- und Brunnenwasserbelastungen

Verhinderung weiterer Trink- und Brunnenwasserbelastungen durch Schadstoffe

Ernährungskreislauf

Verhinderung weiterer Belastungen des Ernährungskreislaufes durch Schadstoffe

Kohleabbau

Verhinderung weiteren Kohleabbaus und dessen Auswirkungen unter bewohntem Gebiet

Öffentliche Infrastruktur

Bewahren der öffentlichen Infrastruktur, z. B.: Straßen, Entwässerungskanäle, Kindergärten, Schulen, Kirchen, Friedhöfe

Erholungsgebiete

Erhalt von Erholungsgebieten

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